Ich habe diese Woche und letzten Samstag endlich mal richtig mit dem auseinander bauen des Motors begonnen, ich werde anschliessend noch ein paar Bilder anhängen die ich währenddessen gemacht habe.
Zuerst habe ich mal den Getriebedeckel abgenommen und anschliessend den Innenraum des Aufbaus der Kupplung untersucht. Mir ist dann relativ schnell aufgefallen dass, ich immer noch Öl in meinem Motor habe und habe dies dann auch abgelassen. Kurz darauf habe ich mir mein Werkzeug zusammengesucht was ich brauche und dann ist mir aufgefallen dass ich die Zündung noch nicht ausgebaut hatte... also die Kupplung wieder zu und die Zündung ausbauen. Ich konnte nun endlich mit dem auseinandernehmen der Kupplung beginnen und habe als erstes mal die Kupplungslamellen ausgebaut. Ich wollte dann noch überschüssiges Öl abgiessen und dann vielen mir kleine Metallstifte aus der Vorgelegewelle die ich dann auch in meiner Ölwanne zusammen suchen konnte.
Damit ich die Mutter des kleinen Zahnrades lösen konnte musste zuerst mal der Zylinder runter damit ich die Kurbelwelle blockieren konnte und die Welle nicht mehr drehen konnte.
Ich wollte dann auch noch den Kupplungskorb abziehen jedoch hatte ich keinen Kupplungsabzieher den ich dazu benötigte weshalb ich dann schlussendlich aufräumen musste und mir dieses Werkzeug bestellen musste.
Mittwoch, 15. Januar 2020
Donnerstag, 2. Januar 2020
Umentscheidung von Mofa restauration zu Motorrevison
Mein Puch Supermaxi LG1 werde ich verschenken weil es sich für mich nicht lohnen würde es zu restaurieren besonders weil es zu viel Aufwand wäre in so kurzer Zeit ein komplettes Mofa zu restaurieren. Es wäre ja dumm von mir wenn ich ein Mofa das ich als Hobby restaurieren möchte jetzt in einer Abschlussarbeit machen würde wo ich ein grosses Projekt in kurzer Zeit zusammenstressen müsste und es mir schlussendlich gar kein spass mehr machen würde. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, dass ich nun einen Sachs 503 2AL Motor meines momentanen neu Aufbau eines Sachs 503 2AL Allegro welches ich von meinem Bruder gekauft habe. Dieses Mofa braucht etwas Zuneigung weil mein Bruder im Jahr 2016 einen Unfall damit hatte wobei er auf dem Weg einkaufen einem Maserati Lenker auf Beifahrerseite in die Felge krachte und sich darauf auf der anderen Seite des Autos unverletzt wiederfand. Der Maserati Lenker wollte an einer Strasse mit einer Rechtsabbiegung rechts abbiegen während mein Bruder Geradeaus fahren wollte und dann passierte es. Es war zwar die Schuld des Autofahrers jedoch musste jeder den Schaden selber übernehmen weil mein Bruder das Mofa Frisiert hatte. Jedoch nun zurück zum Thema. Da ich bereits mit der Wiederbelebung des Mofas begonnen habe und schon fast fertig bin, dachte ich, dass ich den Motor revidieren werde da er sowieso nach 3 Jahren wieder mal einen Service nötig hat. Ich werde den Motor auseinander Bauen und anschliessend die Lager, Simmerringe und alle Dichtungen wechseln die notwendig sind. Simmerringe sind übrigens die Dichtungen die auf jeder Welle verbaut sind, also ringe die das Getriebeöl an jeder welle die nach aussen dringt vor dem auslaufen zu bewahren. Nun werde ich mir zum Ziel setzen, dass ich den Motor bis in 2 Wochen komplett gespalten habe damit ich mir dann die Teile bestellen kann die ich austauschen muss.
Mittwoch, 18. Dezember 2019
Mofa stellt sich als Rostlaube heraus
Da mein Puch ein Italienisches Fahrzeug ist das aus der Zusammenarbeit zwischen Puch und Piaggio entstanden ist hat es aus Kostengründen dünnes Blech und im Motor nur 3 Lager verbaut was den Verschleiss etwas erhöht. Bei mir ist dieser Verschleiss etwas ausgeprägter als bei meinem Freund, da ich bei meinem Mofa mit einem Schraubendreher mit etwas Kraft auf den Rahmen klopfen konnte und es dadurch direkt an teils Stellen Löcher gab. In den Sommerferien habe ich in meiner Werkstatt begonnen mit meinem Projekt und habe als erstes mal alles ausgebaut das ich nur noch Kleinteile am Rahmen habe und er auf 2 Rädern steht. Meine nächste Arbeit war es den Tank zu leeren damit der Rahmen nicht so schwer ist und nichts mehr auslaufen kann wenn ich das Mofa auf die Seite ablege und beginne mit dem abschleifen des Rahmens. Wo ich auch schon bei meiner nächsten Aufgabe bin und zwar meinen Rahmen von Rost und Lack zu befreien was ich dann mit einer alten Bohrmaschine und einem Drahtbürsten Aufsatz gemacht habe. Diese Arbeit ist mega anstrengend und man kommt nicht vom Fleck weshalb ich dann kurzer Hand aufgab und mich meinen anderen kleineren Projekten widmete. Vor einer Woche am Montagabend dem 9.12.2019 habe ich mir verschieden Teile bestellt wie z.B Ketten, Fussrasten und verschiedenste Kabelzüge. da ich im Moment noch nicht weitermachen kann bin ich am Planen was ich noch so brauche, was noch gemacht werden muss, wo ich was machen und was für Kosten auf mich zu kommen werden.
Puch Supermaxi LG1
Ich habe mir im Herbst 2018 ein Mofa gekauft, welches viel Arbeit verbirgt. Ich hatte immer Probleme und musste wieder aufs neue daran herumschrauben, bis ich diesen Sommer beschloss, dieses Problemkind endgültig zu restaurieren.
Als es darum ging Ideen für eine Abschlussarbeit zu finden dachte ich immer an das Restaurieren oder Frisieren eines Mofas, da ich jedoch kein Geld habe musste ich etwas anderes finden. Ich habe später mit einem meiner engsten Freunde darüber geredet und er hat die naheliegendste und kostengünstigste Idee gezeigt die für mich möglich ist und zwar mein Puch Supermaxi LG1.
Als ich im Sommer bereit mit der Restauration begonnen hatte, dachte ich nicht, dass ich das als Abschlussarbeit machen würde und habe deshalb bereits viele Kleinigkeiten besorgt und erledigt.
Ich habe dieses Projekt gewählt weil ich den Töfflikult liebe und ihn gerne am leben erhalten möchte und mir nunmal sehr viel an der Aufbereitung und Wertschätzung dieser alten Rostlauben liegt.
Als es darum ging Ideen für eine Abschlussarbeit zu finden dachte ich immer an das Restaurieren oder Frisieren eines Mofas, da ich jedoch kein Geld habe musste ich etwas anderes finden. Ich habe später mit einem meiner engsten Freunde darüber geredet und er hat die naheliegendste und kostengünstigste Idee gezeigt die für mich möglich ist und zwar mein Puch Supermaxi LG1.
Als ich im Sommer bereit mit der Restauration begonnen hatte, dachte ich nicht, dass ich das als Abschlussarbeit machen würde und habe deshalb bereits viele Kleinigkeiten besorgt und erledigt.
Ich habe dieses Projekt gewählt weil ich den Töfflikult liebe und ihn gerne am leben erhalten möchte und mir nunmal sehr viel an der Aufbereitung und Wertschätzung dieser alten Rostlauben liegt.
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